+41 43 211 99 99 Montag – Freitag, 08:00–17:30

Referenzen · Projektbeispiele

Referenzen

Wir zeigen Projektbeispiele statt Zitate: Branche, Grösse, Ausgangslage, Vorgehen und Umfang. Keine Namen, keine Zahlen zu Ergebnissen. Alle Beispiele auf dieser Seite sind Platzhalter, bis die Kundinnen und Kunden ihre Freigabe erteilt haben.

01Sechs Projektbeispiele

Platzhalter

Schreinerei

12–20 Mitarbeitende

Ausgangslage
Der Inhaber entschied jede Offerte und jede Ferienfreigabe selbst; der Montageleiter führte sein Team ohne benannte Rolle.
Vorgehen
Organisations-Check, danach Rollen- und Verantwortungsmatrix mit Inhaber, Montageleitung und Büro.
Umfang
2 Stunden plus zwei Workshops, verteilt über vier Wochen.
Platzhalter

Sanitär- und Heizungsbetrieb

20–35 Mitarbeitende

Ausgangslage
Nach der Übernahme eines Mitbewerbers arbeiteten zwei Montageteams mit zwei Dispositionen nebeneinander.
Vorgehen
Struktur-Neuordnung: ein gemeinsames Organigramm, Berichtslinien, Übergangsplan und die Kommunikation an die Belegschaft.
Umfang
Sechs Wochen, vier Sitzungen im Betrieb.
Platzhalter

Architekturbüro

5–10 Mitarbeitende

Ausgangslage
Wöchentliche Sitzung ohne Traktanden; Entscheide wurden mündlich gefällt und später unterschiedlich erinnert.
Vorgehen
Sitzungs- und Entscheidungsrahmen mit Wochen- und Monatsrhythmus, Entscheidungsregeln und Vorlagen.
Umfang
Ein Workshop, ein halber Tag.
Platzhalter

Online-Handel

5–10 Mitarbeitende, Wachstum geplant

Ausgangslage
Die Inhaberin wollte innerhalb von zwei Jahren auf rund zwanzig Leute wachsen und wusste nicht, welche Rolle sie zuerst besetzen sollte.
Vorgehen
Strukturplan für die Wachstumsphase: gestuftes Organigramm für drei Grössen, Liste der Anstellungsreihenfolge.
Umfang
Drei Sitzungen über zwei Monate.
Platzhalter

Gartenbau-Unternehmen

20–35 Mitarbeitende

Ausgangslage
Der langjährige Vorarbeiter kündigte; mit ihm gingen Einsatzplanung, Kundenkontakt und das Wissen über die Maschinen.
Vorgehen
Organisations-Check zur Lagebestimmung, anschliessend Struktur-Neuordnung mit Verteilung der Aufgaben auf drei Rollen.
Umfang
Rund acht Wochen insgesamt.
Platzhalter

Treuhandbüro

10–15 Mitarbeitende

Ausgangslage
Zwei Partner, keine festgelegte Aufteilung der Mandate und der Personalführung; Mitarbeitende fragten je nach Thema beide.
Vorgehen
Rollen- und Verantwortungsmatrix für die wiederkehrenden Aufgaben, ergänzt um einen Sitzungs- und Entscheidungsrahmen.
Umfang
Drei Workshops innerhalb von fünf Wochen.

02Drei Fälle etwas ausführlicher

  • Eine Person in dunkelblauer Jacke und orangem Hemd blättert an einem Schreibtisch durch ein Dokument, daneben liegt eine Zeitschrift.
    Platzhalter

    Vom Check zur Matrix in einer Schreinerei

    Nach dem zweistündigen Organisations-Check war klar, dass acht von zwölf wiederkehrenden Entscheiden beim Inhaber lagen. In zwei Workshops wurden sie auf drei Rollen verteilt und in der Matrix festgehalten.

    Zur Leistung
  • Drei Personen in dunkler Geschäftskleidung prüfen ausgedruckte Balkendiagramme an einem Tisch mit Kaffeetassen.
    Platzhalter

    Zwei Dispositionen werden eine

    Nach der Übernahme eines Mitbewerbers planten zwei Personen die gleichen Montageteams. Die Struktur-Neuordnung legte in sechs Wochen ein gemeinsames Organigramm, die Berichtslinien und den Übergang fest.

    Zur Leistung
  • Fünf Personen in gepflegter Freizeitkleidung sitzen in einer Stuhlreihe in einer Halle und lesen Unterlagen auf Klemmbrettern.
    Platzhalter

    Ein Sitzungsrhythmus für ein Architekturbüro

    Die wöchentliche Bürositzung dauerte zwei Stunden und hielt nichts fest. Ein Workshop legte drei Sitzungsformate, ihre Teilnehmenden und Entscheidungsregeln fest; seither gibt es Traktanden und ein Protokoll.

    Zur Leistung

03Was die Beispiele zeigen sollen

Die Beispiele richten sich an Inhaberinnen und Inhaber, die ihre eigene Firma darin wiedererkennen wollen: einen Betrieb mit zwölf Leuten, in dem jede Offerte über einen Tisch geht; zwei Teams, die nach einer Übernahme nebeneinander arbeiten; ein Büro, dessen Sitzungen länger dauern als sie müssten. Darum beschreiben wir Ausgangslage und Vorgehen – und nicht, was danach besser war. Ob eine Struktur hält, zeigt sich erst im Alltag der Firma, und das können wir von aussen nicht messen.

Was wir nennen, ist überprüfbar: die Leistung, die Zahl der Sitzungen, die Dauer. Wer wissen will, wie ein Vorgehen in der eigenen Branche aussähe, erreicht uns über die Projektanfrage oder telefonisch.

04Wie ein Projektbeispiel auf diese Seite kommt

  1. Mandat abgeschlossen

    Nach der Übergabe der Unterlagen fragen wir die Kundin oder den Kunden, ob das Mandat als Beispiel beschrieben werden darf.

  2. Namen und Zahlen entfernt

    Wir streichen Firmenname, Personen, Ort und alle Zahlen, die auf Ergebnisse schliessen lassen. Es bleiben Branche, Grössenklasse, Ausgangslage, Vorgehen und Umfang.

  3. Freigabe

    Der Text geht zur Durchsicht an die Kundin oder den Kunden. Erst mit schriftlicher Zustimmung erscheint er hier.

  4. Veröffentlichung

    Bis die Freigabe vorliegt, steht an der Stelle ein als Platzhalter markiertes Beispiel. Diese Markierung verschwindet mit dem echten Text.

05Ihre Ausgangslage ähnelt einem der Beispiele? Beschreiben Sie sie uns – wir sagen Ihnen, welche Leistung passt.

06Zeitplanung

Was Sie für die Terminplanung wissen sollten, bevor Sie anfragen.

Erstgespräch
In der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen nach Ihrer Anfrage, am Telefon oder in Zürich-West.
Organisations-Check
Ein Termin von zwei Stunden, meist zwei bis drei Wochen nach dem Erstgespräch. Die Notiz folgt in der Regel innert einer Woche.
Workshops
Drei bis vier Stunden am Stück, am besten vormittags. Teamleitungen sollten anwesend sein; ein Raum mit Wand oder Flipchart genügt.
Struktur-Neuordnung
Vier Sitzungen über sechs Wochen mit rund zwei Wochen Abstand. Über Sommerferien und Jahresende verlängert sich der Zeitraum entsprechend.

07Was ein Mandat nicht umfasst

Damit die Erwartung vor dem ersten Gespräch stimmt.

  • Die Besetzung neuer Rollen – wir legen die Reihenfolge fest, stellen aber niemanden ein.
  • Arbeitsverträge, Reglemente oder andere rechtliche Dokumente.
  • Die Auswahl oder Einführung von Software für Disposition, Zeiterfassung oder Buchhaltung.
  • Eine laufende Begleitung nach der Übergabe; Nachfragen per E-Mail beantworten wir gern.
  • Zahlen zu Umsatz, Kosten oder Zeitgewinn – wir erheben sie nicht und versprechen sie nicht.
  • Beratung zu Finanzierung, Steuern oder Nachfolgebewertung.